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Klimawandel

Der Begriff Klimawandel umfasst zwei unterschiedliche Prozesse. Das ist einerseits der allgemeine Klimawandel, der die Veränderungen des Klimas, die über einen langen Zeitraum ablaufen beschreibt und das sind andererseits die Veränderungen, die gerade jetzt stattfinden, die weltweit zur Diskussion stehen.

Im ersten Prozess geht es um die gesamte Geschichte zur Veränderung des Klimas, das von jeher immer wieder einem Wandel unterliegt und ein relativ natürlicher Prozess ist. Und das ist der Klimawandel, den wir in der heutigen Zeit verursachen, der viel diskutiert wird und der auch schlimme Folgen haben kann.

Viele Menschen gewinnen der globalen Erwärmung, die nachweislich stattfindet positive Seiten für die Gestaltung der Freizeit ab, bagatellisieren die Diskussion um den Klimawandel und vergessen dabei die negativen Auswirkungen und erkennen den Ernst der Lage nicht.

Dennoch gibt es auch Wissenschaftler, die sich auf die Vorteile des Klimawandels konzentrieren, die sich in bestimmten Gebieten bemerkbar machen werden.
Die Gebiete in den kalten Zonen Nordeuropas, in Russland und in Kanada können aus der Erderwärmung begrenzt Vorteile ziehen, wenn hier der Boden, der bisher ständig gefroren war, auftaut, können große Flächen als Anbaugebiete für Nahrungsmittel genutzt werden, es können gegebenenfalls neue Erdölvorkommen erschlossen werden und die Heizkosten in diesen Regionen werden sich verringern.

Diskutiert werden aber eher die negativen Folgen, die die globale Erwärmung mit sich bringt, da gibt es viele Szenarien, die die Wissenschaftler prognostizieren. So wird die weitere Erwärmung zu großen Dürren führen, die schon heute üblichen so genannten Wetterkapriolen werden häufiger und die dadurch entstehenden Schäden sind immens. Es ist die Rede von Überschwemmungen größeren Ausmaßes, von Waldbränden und vom Anstieg des Meeresspiegels. Da der Klimawandel nicht überall auf der Welt die gleichen Folgen hat, wird es zukünftig auch Umweltflüchtlinge geben, die ihre Heimat aufgrund von Umwelt- beziehungsweise Naturkatastrophen verlassen müssen.

Deshalb ist es an der Zeit, den Klimawandel und die daraus möglichen Folgen ernst zu nehmen und jeder Einzelne sollte seinen Beitrag leisten, um mögliche die Folgen zu minimieren. Das fängt beim persönlichen Umweltbewusstsein an, das damit einhergehen kann Strom zu sparen und nicht zu verschwenden, den Wasserverbrauch zu senken und das Auto öfter mal stehen zu lassen.

Aber wo beginnt ein Natürlicher Klimawandel und wo beginnt ein vom Menschen Geschaffener. Sicher haben die Menschen auch ihren Teil dazu beigetragen und das nicht knapp, gerade die Industrieländer könnten mit Schuld am Schwinden der Ozonschicht haben. Doch sind diese Fragen nach wie vor nicht eindeutig zu beantworten. Man sollte jedoch vielleicht alleine schon bei sich zu Hause versuchen etwas zu tun um den Wandel nicht weiter zu beschleunigen.

Die Wüste lebt, so viel ist sicher. In Zeiten des Klimawandels sollten sich die Menschen aller Nationen mit der Was-Wäre-Wenn-Frage auseinandersetzen. Denn weltweite Dürrekatastrophen können sehr wohl über kurz oder lang dazu beitragen, dass die Wüsten sich immer weiter ausdehnen. In der Tat kann ein allzu unbedenklicher Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen mit fatalen Folgen für die Menschheit einhergehen. Nur den wenigsten ist dieser Aspekt jedoch bewusst.